Freitag, 13. Juni 2014

bis zur Bewusstlosigkeit

hab ich mich gestern fast getrunken.
bis halb 8 morgens.

Habs irgendwie Heim geschafft und dann den ganzen Tag im Koma gelegen. 
Worth.
Der Alkohol hat das getan wofür er gedacht war, er hat mich abgelenkt, ach wenn nicht für lange.
Jetzt wo ich wieder nüchtern bin ist der Schmerz und die Gedanken wieder da, aber ich gewöhne mich langsam dran. 
Weiter trinken ist keine Option.. Wenn ich einsam bin verschlimmert das meist nur alles.
Tabletten vielleicht... habe aber nicht mehr viele, mal schauen.

Meine Bude sieht aus wie Dresden 1945.
Finde derzeit aber auch nicht die Kraft und Motivation um daran etwas zu ändern.
Mir ist alles irgendwie so egal.
Essen tue ich auch kaum noch, was gut ist weil ich so nicht Einkaufen muss.

Ich muss etwas finden mit dem ich das große Loch schließen kann, sonst hat das nie ein Ende.

1 Kommentar:

  1. Alkohol ist tatsächlich nicht die richtige Art der Bewältigung. Nur kann ich genau nachvollziehen wie leicht es ist, sich fallen zu lassen - und Alkohol macht es doch erträglicher, den Aufprall, den Fall.
    Bitte bleibe stark.

    AntwortenLöschen