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leider kann mich sich das Ende nicht immer aussuchen, für mich ist es das Worst Case.
Ich wurde eingetauscht für einen Frauenschläger und Vergewaltiger.
Nein das ist keine Übertreibung oder Scherz.
Ich werde tun was ich tun muss, ich werde es nicht zulassen.
Auch wenn ich dafür gehasst werde, ich tue das Richtige.
Ich hoffe sie wird es eines Tages einsehen.
Wenn man jemanden wirklich liebt muss man sich auch gegen ihn stellen können wenn es die Situation verlangt, so weh es auch tut, so schrecklich die Konsequenzen auch sein werden.
Ich habe Angst vor der Zeit die nun vor mir liegt... ich habe niemanden mehr, niemanden mit dem ich über alles reden kann. Ein Sehr Masse-reiches schwarzes Loch tut sich auf, nur die Fassade schreitet nicht über den Ereignishorizont.
Vielleicht schaffe ich es endlich meinem Leben ein Ende zu setzen.
Mein Herz schmerzt bei jedem schlag. Ich Fürchte mich vor dem was in mir brodelt.. soviel Hass, soviel Schmerz... Ich habe keinen Namen dafür. Der Tag an dem ich es nicht mehr zurück halten kann wird der letzte sein.. und wenn nicht für mich, dann für jemand anders.
Hilfe...
Hurraaa ich lebe noch, alle mal freuen pls! lol
In letzter Zeit eigentlich nicht viel passiert, man lebt halt so vor sich hin, ist mal besser, mal schlechter drauf.
Bisschen Stress wegen den Rundfunkgebühren, aber die dürfte gerade jeder von uns haben der "alleine" wohnt.
Erwarte sonst noch einen Brief vom Amt, neuer Termin, da fürchte ich mich am meisten vor derzeit.
Morgen Geburtstag meines Cousins, war jedes Jahr eigentlich ein Highlight, dieses Jahr wollte ich mit meiner besten Freundin dahin gehen aber das löst sich in diesen Minuten wahrscheinlich in Rauch auf.
Erwartet habe ich es ein bisschen, enttäuschen tut es mich trotzdem.
Das einzig gute daran wäre, dass es mich von den Qualen des dringend nötigen Aufräumens befreien würde!
Bin in letzter Zeit ein fleißiger Leser der Blogs denen ich folge und finde mich oft in dem Geschriebenem wieder. Leider bin ich nicht so der große Kommentator und rede/schreibe generell viel zu wenig über die Dinge die mich so beschäftigen, sollte ich mir mal angewöhnen.
Ich habe schon den ganzen Monat ein seltsames Gefühl, dass sich irgendetwas ändert wird..
und das nicht zum Guten.
Immer dieses ständige hin und her, machen und tun für nichts und wieder nichts.
Lügen, Geheimnisse, Scham..
Enthüllungen, Entdeckungen, Wahrheit.
Ehrlichkeit, Konsequenzen gibt es nicht.
Immer und immer wieder aufs neue beginnt das Spiel. Das Spiel in dem ich jedesmal der Verlierer bin.
Endgültigkeit, Gewissheit, Erkenntnis brauche ich.
Einsamkeit, Schmerz, Hoffnung werde ich dann bekommen.
oder?
Es nervt einfach nur noch. Niemandem kann man vertrauen.