Habe das Gefühl dass es mal wieder Zeit für einen Post ist auch wenn mir nicht wirklich danach ist momentan.
Gibt eigentlich nicht viel neues, es ist derzeit recht ruhig, die Ruhe vor dem Sturm wenn man so will.
Lebe irgendwie vor mich hin, verdränge jedwede Probleme bis sie irgendwann wieder auf mich einstürzen.
Nach reden ist mir so gar nicht zumute, Smalltalk höchstens.
Habe endlich ne neue Festplatte, wurde Zeit.
Habe gefallen an DSA (Das Schwarze Auge[Pen&Paper]) gefunden. Nerdiger geht es eigentlich nicht mehr aber es macht wirklich Laune.
Habe mit einem Freund vor eine WG zu gründen, macht mir übelst Angst der Gedanke daran aber vielleicht ist es genau das richtige um sich mehr an Menschen zu gewöhnen da er auch mehr der gesellige Typ ist.
Das sind derzeit so die Dinge die mich beschäftigen.
Von den Problemen will ich nun nicht anfangen, würde mir nur die Stimmung verhageln.
._./)
Dienstag, 14. Oktober 2014
Montag, 15. September 2014
mir fallen keine Titel mehr ein
Therapeuten finden
Wohnungssuche
Wieder Arzt (Hab Überweisung vergessen -.-)
Wie ihr seht konnte ich die "einfachen" Sachen erledigen, was mir aber leider so gut wie keine Erleichterung verschafft.
Den Amtstermin vom 12.09 habe ich abgesagt und mich krankschreiben lassen um mehr Zeit zu haben, hat aber nicht wirklich funktioniert.. einen Tag später hat ich schon den Brief mit dem neuen Termin direkt für die Woche darauf im Briefkasten..
Also muss ich in 4 Tagen einen Therapeuten finden, was absolut unmöglich für mich sein wird.
Jetzt heißt es Schadensbegrenzung, wenn das überhaupt möglich ist und hoffen.
Im schlimmsten Fall könnte ich eine Sanktion von 40% für 3 Monate bekommen weil ich die Vorgaben nicht erfüllen konnte.
Spiele schon mit dem Gedanken mich wieder Krank schreiben zu lassen.. aber so wie die druck macht würde mir das höchstens wieder eine Woche geben.
fühle mich irgendwie verloren.
Dienstag, 26. August 2014
was zwischendurch so geschieht
Eigentlich nichts, ich bekomme absolut nichts auf die Reihe, habe keine meiner Aufgaben erfüllen können (Bis auf die TANGerät sache), versuche mich jeden Abend neu zu motivieren: Nächsten Tag schaffst du das, so lange dauert das doch nicht, dann hast du es hinter dir.
Aber sobald ich aufwache hat sich das alles in Rauch aufgelöst.
Glaube kaum dass ich die Auflagen des Jobcenters bis zum 12.09 erfüllen kann, überlege mir schon ausreden oder mich krank schreiben zu lassen um Zeit zu schinden. Auf Verständnis kann ich wenig hoffen.
Die Einsamkeit nagt auch weiter an mir. Abends alleine im Bett ist es am schlimmsten, solch eine Sehnsucht nach längst vergangenen Zeiten. Versuche mich immer abzulenken und Tagsüber funktioniert das auch halbwegs, mit Freunden und Bekannten übers Internet labern, wenn es hoch kommt sogar mal was unternehmen.. aber es ist halt nicht das wonach es mich verzehrt. Ich hoffe so sehr das bald wieder der Punkt gekommen ist an dem ich innerlich einfach tot bin und dieses schreckliche Gefühl einfach nicht mehr ertragen muss.
Habe große angst jetzt ins Bett zu gehen und wieder in die Erinnerungen an "schöne" vergangene Zeiten zu fallen, in dem Gewissen dass es nie wieder so sein wird. Ich schaffe es nicht das einfach zu akzeptieren, Quäle mich mit einem winzigen Funken Hoffnung und Unrealistischen Wunschträumen von Szenarien die gegen jede Logik verstoßen.
Ich trage soviel Liebe in mir, weiß nicht wohin damit.
Wieso will sie niemand?
Aber sobald ich aufwache hat sich das alles in Rauch aufgelöst.
Glaube kaum dass ich die Auflagen des Jobcenters bis zum 12.09 erfüllen kann, überlege mir schon ausreden oder mich krank schreiben zu lassen um Zeit zu schinden. Auf Verständnis kann ich wenig hoffen.
Die Einsamkeit nagt auch weiter an mir. Abends alleine im Bett ist es am schlimmsten, solch eine Sehnsucht nach längst vergangenen Zeiten. Versuche mich immer abzulenken und Tagsüber funktioniert das auch halbwegs, mit Freunden und Bekannten übers Internet labern, wenn es hoch kommt sogar mal was unternehmen.. aber es ist halt nicht das wonach es mich verzehrt. Ich hoffe so sehr das bald wieder der Punkt gekommen ist an dem ich innerlich einfach tot bin und dieses schreckliche Gefühl einfach nicht mehr ertragen muss.
Habe große angst jetzt ins Bett zu gehen und wieder in die Erinnerungen an "schöne" vergangene Zeiten zu fallen, in dem Gewissen dass es nie wieder so sein wird. Ich schaffe es nicht das einfach zu akzeptieren, Quäle mich mit einem winzigen Funken Hoffnung und Unrealistischen Wunschträumen von Szenarien die gegen jede Logik verstoßen.
Ich trage soviel Liebe in mir, weiß nicht wohin damit.
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